Verlagspreise der Länder

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den Preisen der einzelnen Länder.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg verleiht alle zwei Jahre (das nächste Mal 2020) einen Preis für literarisch ambitionierte kleinere Verlage in Baden-Württemberg. Mit dem Preis soll das literarische Gesamtprogramm eines Verlages ausgezeichnet und gleichzeitig nachhaltiges verlegerisches Schaffen gewürdigt werden. Die Preissumme beträgt 12.500 Euro.

Der Berliner Verlagspreis wird seit 2018 gemeinsam von den Berliner Senatsverwaltungen für Kultur und Europa sowie Wirtschaft, Energie und Betriebe jährlich vergeben. Der Hauptpreis ist mit 35.000 Euro dotiert. Für zwei Förderpreise werden jeweils 15.000 Euro ausgelobt. Für den Berliner Verlagspreis können sich Verlage mit einem Umsatz bis zu zwei Millionen Euro bewerben. Die beiden Förderpreise werden nur an Verlage mit einem Umsatz bis zu 500.000 Euro verliehen.

2018 wurde der Hessische Verlagspreis in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. eingerichtet. Bewerben können sich unabhängige Verlage mit Firmensitz in Hessen, deren jährlicher Umsatz unter 2 Millionen Euro liegt.

Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vergeben gemeinsam mit dem Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. seit 2018 den Sächsischen Verlagspreis. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich in zeitlicher Nähe zum Welttag des Buches (23. April) an einen inhabergeführten Buchverlag mit Hauptgeschäftssitz in Sachsen verliehen.

© Imo / iStock

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